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Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Um Ihnen jederzeit einen Überblick über die aktuelle Lage zu verschaffen, haben wir verschiedene Informationen auf Landesebene und darüber hinaus an dieser Stelle für Sie zusammengestellt.

Über bundesweit geltende Regelungen, wie z.B. für die Einreise in die Bundesrepublik, erkundigen Sie sich bitte auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums.

Landesweite Informationen finden Sie weiterhin unter www.baden-wuerttemberg.de.

Verlängerung der Corona-Verordnung bis zum 31. Janaur 2023

Die Landesregierung hat am 22. November 2022 die allgemeine Corona-Verordnung bis zum 31. Januar 2023 verlängert. Inhaltlich haben sich dabei keine Änderungen zum bisherigen Regelwerk ergeben.

Die letzte große Änderung erfolgte bereits zum 01. Oktober 2022. Mit der Anpassung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) durch den Bund im September 2022 musste die Landesregierung auch die Corona-Verordnung des Landes zum 01. Oktober 2022 neu fassen.

Im Grunde blieben die seit April 2022 geltenden Regeln bestehen. Neu war, dass einige Maßnahmen, wie die Maskenpflicht im Fernverkehr (Bahn und Busse) und in Gesundheitseinrichtungen durch das IfSG und nicht mehr durch die Corona-Verordnungen der Länder geregelt sind.

Daher finden Sie in der Corona-Verordnung diese Regelungen nicht mehr aufgeführt. Die Regelungen zur Maskenpflicht finden Sie in § 3 der Corona-Verordnung des Landes und in § 28b Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes des Bundes.

Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-Maske)

  • im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV),
  • in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe.
  • Zusätzlich für das Personal (wenn tätigkeitsbedingt physischer Kontakt zu anderen Personen besteht):
    • im ÖPNV,
    • in Arztpraxen, Zahnarztpraxen und psychotherapeutischen Praxen,
    • in Einrichtungen, Fahrzeugen und an Einsatzorten der Rettungsdienste,
    • in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe,
    • in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Dialyseeinrichtungen, Eingliederungshilfeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten,

Maskenpflicht (FFP2-Maske) – Regelung durch den Bund

  • im öffentlichen Personenfernverkehr.
  • Für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher:
    • in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt,
    • in voll- oder teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen und vergleichbaren Einrichtungen,
    • in Arztpraxen, Zahnarztpraxen, psychotherapeutische Praxen,
    • Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe,
    • Einrichtungen für ambulantes Operieren,
    • Dialyseeinrichtungen,
    • Tageskliniken,
    • Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen oder ambulante Behandlungen durchgeführt werden,
    • Rettungsdienste,
    • andere vergleichbare ambulante oder stationäre medizinische Einrichtungen.

Ausnahmen von der Maskenpflicht

  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre.
  • Bei FFP2-Maskenpflicht dürfen Kinder bis einschließlich 13 Jahre auch eine medizinische Maske tragen.
  • Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können (ärztlicher Nachweis notwendig).
  • Für gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit ihnen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen.
  • Sofern ein anderweitiger mindestens gleichwertiger Schutz für andere Personen gegeben ist.

Testpflicht

  • Für Besucherinnen und Besucher in Krankenhäusern sowie voll- und teilstationären Pflegeeinrichtungen und vergleichbaren Einrichtungen (Bundesregelung, § 28b Absatz 1 Nr. 3 IfSG).
  • Für Beschäftigte in ambulanten Pflegediensten und bei Dienstleistern, die vergleichbare Leistungen erbringen, während ihrer Tätigkeit (Bundesregelung § 28b Absatz 1 Nr. 4 IfSG).
  • Eingliederungshilfeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste.
  • In Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung sowie körperliche und motorische Entwicklung, in Schulkindergärten mit den entsprechenden Förderschwerpunkten, in Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren mit anderen Förderschwerpunkten.
  • Landeserstaufnahmeeinrichtungen zur Unterbringung von Asylbewerberinnen und -bewerbern sowie Geflüchteten etc.
  • In Justizvollzugsanstalten etc.

Ausnahmen von der Testpflicht

  • Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Katastrophenschutz im Einsatz.
  • Besuchende, Begleitpersonen oder andere Personen im Rahmen eines Notfalleinsatzes, eines Krankentransports oder zur Sterbebegleitung.
  • Personen, die die oben genannten Einrichtungen lediglich für einen unerheblichen Zeitraum ohne Kontakt zu den in der Einrichtung behandelten, betreuten oder gepflegten Personen betreten, sowie für Kinder bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres.

Abstands- und die allgemein gültigen Hygieneempfehlungen sind ebenfalls auch weiterhin in der Verordnung hinterlegt. Ebenso die Ermächtigung zum Erlass von Ressortverordnungen verschiedener Ministerien.

Weitere Informationen

Die Verordnung finden Sie auch weiterhin auf www.baden-wuerttemberg.de: Link zur Seite Baden-Württemberg.de

Bei Fragen zur Corona-Verordnung steht Ihnen die Stadtverwaltung auch unter folgender Telefonnummer zur Verfügung: 07141/269-280.

Kontakt

Anschrift Kontaktmöglichkeiten
Stadtverwaltung Asperg Tel.: 07141 269-0
Marktplatz 1 Fax: 07141 269-253
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