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Aktuelles aus Asperg

Städtische Seniorenweihnachtsfeier fand großen Anklang

Rund 140 Seniorinnen und Senioren sind am Dienstag, 3. Dezember, der Einladung von Stadtverwaltung und Verein der Aktiven Senioren zur städtischen Seniorenweihnachtsfeier in die Stadthalle gefolgt.

Bürgermeister Christian Eiberger wie auch Brigitte Obinger, erste Vorsitzende des Vereins der Aktiven Senioren, zeigten sich sehr erfreut über diesen Zuspruch.

Dies bestätige auch, welch hohen Stellenwert die Feier für viele Seniorinnen und Senioren habe und dass sie einen festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben vieler Asperger Bürgerinnen und Bürger darstelle, so Bürgermeister Christian Eiberger.

Beide erinnerten an die Botschaft von Weihnachten. Wie kein anderes Fest stehe Weihnachten für Frieden, Hoffnung, Menschlichkeit und Nächstenliebe.

Auch wenn es nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich sei, gebe es auch heute noch zahlreiche Menschen, die sich für andere einsetzen um Gutes zu tun, so Bürgermeister Christian Eiberger. Viele Seniorinnen und Senioren würden hier mit gutem Beispiel vorangehen, allem voran der Verein der Aktiven Senioren.

Mit seinem umfangreichen Angebot stelle der Verein ein Aushängeschild für die Stadt dar. Sein besonderer Dank galt der ersten Vorsitzenden Brigitte Obinger, dem zweiten Vorsitzenden Udo Taege sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern des Vereins, welche sich das ganze Jahr über immer wieder bei den verschiedensten Aktivitäten des Vereins einbringen.

Auch Brigitte Obinger appellierte an mehr Mitmenschlichkeit und daran, öfters mal einen Blick über den eigenen Tellerrand zu werfen. Dies gelte für Jung und Alt gleichermaßen. Statt teurer Geschenke solle man sich öfters mehr Zeit für seinen Mitmenschen nehmen. Einem anderen Zeit zu schenken und Hilfe anzubieten sei oftmals eine viel größere Bereicherung als materielle Geschenke. Auch sie bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern des Vereins, welche immer wieder ihre Zeit einsetzen um für andere da zu sein.

Nach Kaffee und Kuchen war es dann auch dieses Jahr wieder die Schwabenbühne, welche die Seniorinnen und Senioren im Anschluss mit drei unterhaltsamen Sketchen aus dem Alltagsleben zum Schmunzeln und Lachen brachte.

Dass „vegetarivische“ Küche nicht immer geeignet ist, am Mittagstisch für Harmonie zu sorgen, davon erzählte die erste Geschichte. Sehr zum Ärger des Ehemannes setzte seine Ehefrau diesen nämlich gleich mit auf Diät. Doch was ist auf Zeit tatsächlich ungesunder und teuerer? Die Essgewohnheiten der Ehefrau, die hin und wieder ein neues Kleid erforderlich machen, oder das Rauchen des Ehemannes? Beides gleich, so die Erkenntnis der Schwägerin. Natürlich kam diese Einsicht nicht ganz ohne Eigennutz daher. Um kostenlos an ein Auto zu kommen und sturmfreie Bude zu erhalten, verordnete Sie nicht nur ein absolutes Rauchverbot, sondern mehr Bewegung gleich mit. Dann könne man sich guten Gewissens auch eine Diät ersparen. Sie selbst gönnte sich zur Feier des Tages und ihrer Überzeugungskraft dann gleich ein Festmenü und eine Stange Zigaretten.

Groß ist manchmal auch das Leid mit den Handwerkern. Davon zeugte der zweite Sketch der Schwabenbühne. Anstatt sich rasch an die Reparatur der Waschmaschine zu machen, legte dieser nämlich erst mal eine ausgedehnte Frühstückspause ein. Und dies um nachher festzustellen, dass er für die Reparatur der Waschmaschine nicht mal das nötige Werkzeug dabei hatte. Nach mehr oder weniger erfolgreicher Reparatur stand dann auch das Ergebnis dergleichen fest. Die Waschmaschine ging immer noch nicht, stattdessen lag die Trommel ausgebaut neben dem Gehäuse - Reparatur ausgeschlossen. Sehr zum Ärger der sparsamen schwäbischen Hausfrau musste nun doch noch eine neue Waschmaschine her. Aber auch das zufällig vorhandene Sonderangebot für über 3.000 € konnte nicht überzeugen. Anlieferung sofort, Montage erst in sechs Wochen möglich, so das Resultat. Wohl dem, der solche Handwerker die seinen nennt.

Auch im dritten Sketsch ging es um das Alltagsleben. Nach vielen Ehejahren trafen sich Emma und Otto Bäurle zur Scheidung vor dem Familiengericht. Eigentlich hatten beide aber gar nichts am jeweiligen Ehepartner auszusetzen, denn beide waren völlig zufrieden mit dem jeweiligen Anderen. Keiner werfe das Geld zum Fenster raus oder käme seinen ehelichen Pflichten nicht nach. Einziges Problem war das Lieblingsgericht des jeweiligen anderen: Spaghetti mit Tomatensauce. Nur durch gezieltes Nachfragen der Richterin konnte schließlich festgestellt werden, dass sowohl Emma als auch Otto Bäuerle dann doch eher einen schwäbischen Zwiebelrostbraten anstatt Spaghetti mit Tomatensauce zu ihrem Lieblingsgericht zählen. Am Ende waren wieder alle schiedlich-friedlich und die Scheidungsrichterin konnte die Akte beruhigt schließen.

Mit großem Applaus und zwei Weihnachtsliedern, angestimmt vom Singkreis der Aktiven Senioren, ging die städtische Seniorenweihnachtsfeier dann ihrem Ende entgegen.

Gemeinderat und Stadtverwaltung wünschen allen Seniorinnen und Senioren nochmals eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten sowie ein gutes und gesundes Jahr 2020.

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