Stadt Asperg

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Bebauungspläne

Bebauungsplan „Ludwigsburger Straße, 2. Änderung“

Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB des Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften „Ludwigsburger Straße, 2. Änderung“

Der Gemeinderat der Stadt Asperg hat in seiner öffentlichen Sitzung am 30.06.2020 den Änderungsbeschluss für den Bebauungsplan „Ludwigsburger Straße“ gefasst und die öffentliche Auslegung beschlossen.

Im Einzelnen gilt der Lageplan des Planungsbüros ARP vom 06.04.2020.

Der Planbereich wird begrenzt

  • im Süden von der Ludwigsburger Straße
  • im Osten vom Flurstück 743/20
  • im Norden vom bestehenden Industriegebiet (Teile Flurstücke Nr. 743/23 und 743/47
  • im Westen vom Kreuzungsbereich Boschstraße/Ludwigsburger Straße.

Der Entwurf der Bebauungsplanänderung und der örtlichen Bauvorschriften sowie die Begründung werden vom 28. August 2020 bis 02.10.2020 (je einschließlich) im Rathaus, Marktplatz 1, 2. Obergeschoss vor Zimmer 313 während der üblichen Dienstzeiten öffentlich ausgelegt.

Bestandteile der ausgelegten Unterlagen sind auch folgende nach Einschätzung der Stadt wesentliche Gutachten und umweltbezogenen Stellungnahmen:

  • Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung, Planbar Güthler GmbH, 30.10.2019
  • Eingriffs-/Ausgleichsbilanz, Planbar Güthler GmbH, 06.11.2019

Während der Auslegungsfrist können – schriftlich oder mündlich zur Niederschrift – Stellungnahmen abgegeben werden. Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan und der örtlichen Bauvorschriften unberücksichtigt bleiben können.

Die Bebauungsplanänderung wird nach § 13a BauGB im beschleunigten Verfahren aufgestellt.

Asperg, den 20. August 2020

gez.
Christian Eiberger
Bürgermeister

Textteil (PDF)

Begründung (PDF)

Planteil (PDF)

Spezielle Artenschutzrechtliche Prüfung (PDF)

Eingriffs- und Ausgleichsbilanz (PDF)

Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Lange Straße / Möglinger Straße“

Der Gemeinderat der Stadt Asperg hat in seiner Sitzung am 20.10.2020 den Beschluss zur Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Lange Straße / Möglinger Straße“ nach §12 BauGB i. V. m. § 2 Abs. 1 BauGB im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a BauGB gefasst. Der künftige räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplans ergibt sich aus dem Lageplan des Planungsbüros Raff Architekten vom 02.10.2020.

Ziele und Zwecke der Planung

Die Firma Baustolz Stuttgart GmbH und die Firma Wohnstolz GmbH sind für die innerhalb des Geltungsbereichs des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes betroffenen Flächen Eigentümer. Sie beabsichtigen die Realisierung von Wohnbebauung in Form von Reihen- und Doppelhaushälften sowie Geschosswohnungen, die in massiver Bauweise und die Fassaden als Wärmedämmverbundsystem ausgeführt wird. Auf dem Gelände sollen insgesamt 61 Wohneinheiten errichtet werden.

Es ist Ziel der Planung, innerhalb des Plangebietes die im Umfeld des Vorhabengebietes bestehende östlich angrenzende offene Baustruktur fortzuführen. Entlang der westlichen und südlichen Gebietsgrenze sind mehrgeschossige Wohngebäude mit bis zu 5 Vollgeschossen vorhanden. Die geplante Bebauung ist daher in mehrgeschossiger, offener Bauweise in Form von Doppelhäuser sowie mit 2 Reihenhausgruppen (12 Einheiten) und Mehrfamilienhäusern vorgesehen. Die Bebauung ist nach Süden ausgerichtet. Die Wohnungen entlang der Möglinger Straße orientieren sich in den Wohnhof (schallabgewandt).

Die Erschließung erfolgt unmittelbar von der angrenzenden Langen Straße. Die Bebauung im Innenbereich wird von einer Erschließung freigehalten. Die Parkierung befindet sich ausschließlich (bis auf die Besucherstellplätze) in der Tiefgarage.

In dem rechtswirksamen Flächennutzungsplan (FNP) von 2010, letzte Aktualisierung 19.03.2013, liegt das Vorhabengebiet im allgemeinen Siedlungsbereich und wird als Mischbaufläche dargestellt. Der Flächennutzungsplan ist entsprechend § 13 a Abs. 2 BauGB im Wege der Berichtigung anzupassen.

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan „Lange Straße / Möglinger Straße“ wird nach § 13a BauGB im beschleunigten Verfahren ohne die Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.

Asperg, den 17. Dezember 2020

gez.
Christian Eiberger
Bürgermeister

Lageplan Bebauungsplan "Lange Straße / Möglinger Straße" (PDF)

Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Areal Überrück“

Der Gemeinderat der Stadt Asperg hat in seiner Sitzung am 15.12.2020 den Beschluss zur Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Areal Überrück“ nach §12 BauGB i. V. m. § 2 Abs. 1 BauGB im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a BauGB gefasst. Der künftige räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplans ergibt sich aus dem Lageplan des Planungsbüros KMB vom 15.10.2020.

Der räumliche Geltungsbereich wird wie folgt begrenzt:

  • im Norden durch die Berliner Straße, Flst. 4163
  • im Osten durch Teilflächen der Oskar-Schlemmer-Straße, Flst. 4165
  • im Süden durch die Bebauung der Flst. 4170, 4169/3, 4169/2, 4169/1, 4169, 4168 und 4167
  • im Westen durch die Möglinger Straße K1693, Flst. 3615

Ziele und Zwecke der Planung

Aufgrund des nach wie vor großen Bedarfs an Wohnraum, besonders in wirtschaftlich starken Regionen, ist eine Ausweisung und Schaffung neuer Wohnbauflächen von hohem öffentlichem Interesse. Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes „Areal Überrück“ möchte die Stadt Asperg diesem Bedarf gerecht werden. Hierzu beabsichtigt die Stadt durch die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans im südwestlichen Siedlungsgebiet eine Freifläche als allgemeines Wohngebiet zu entwickeln. Die Firma BSS Baupartner GmbH ist für die innerhalb des Geltungsbereichs des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes betroffenen Flurstücke 392 – 396, 397/1, 398/1, 4164 und 4166 Eigentümer. Die Firma beabsichtigt die Realisierung von Wohnbebauung in Form von Mehrfamilienhäusern. Auf dem Gelände sollen somit sieben Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 78 Wohneinheiten errichtet werden. Die neue Bebauung innerhalb des Plangebiets soll sich aus sieben Mehrfamilienhäusern mit 8, 12 oder 15 Wohneinheiten ergeben. Die angrenzende Bebauung besteht überwiegend aus Reihenhausbebauung, aber auch Geschosswohnungsbau. Die geplante verdichtete Wohnform der Mehrfamilienhausbebauung passt sich somit in die umgebene Wohnbebauung ein.

Die Entwicklung des Bebauungsplans findet im innerörtlichen Bereich statt. Das ca. 0,7 ha große Gebiet ist derzeit noch unbebaut. Die Bebauungsplanaufstellung ist damit eine Maßnahme zur Nachverdichtung und Innenentwicklung. Mit der Ausweisung und Entwicklung von Wohngebieten in innenörtlicher Lage werden wertvolle Flächen im Außenbereich geschont. Damit wird dem sparsamen und nachhaltigen Umgang mit Grund und Boden Rechnung getragen. Gleichzeitig wird mit dem Bebauungsplan ein Beitrag zu der hohen Nachfrage an Wohnraum geleistet.

Im derzeit gültigen Flächennutzungsplan der Stadt Asperg ist das Plangebiet bereits als Wohnbaufläche ausgewiesen. Nach dem Regionalplan Stuttgart 2009 lieg das Plangebiet in einer Siedlungsfläche für Wohnen und Mischgebiet und entspricht damit der vorgesehenen Planung.

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan „Areal Überrück“ wird nach § 13a BauGB im beschleunigten Verfahren ohne die Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.

Asperg, den 17. Dezember 2020

gez.
Christian Eiberger
Bürgermeister

Lageplan Bebauungsplan "Areal Überrück" (PDF)

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