Stadt Asperg

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Bebauungspläne

Bebauungsplan „Moselstraße, 1. Änderung“

Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB des Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften „Moselstraße, 1. Änderung“

Der Gemeinderat der Stadt Asperg hat in seiner öffentlichen Sitzung am 23.02.2021 den Änderungsbeschluss für den Bebauungsplan „Moselstraße“ gefasst und die öffentliche Auslegung beschlossen.

Im Einzelnen gilt der Lageplan des Planungsbüros AGOS vom 20.11.2021.

Der Planbereich wird begrenzt

  • im Norden: durch die Bottwarstraße, Flurstück Nr. 1112
  • im Osten: durch das Flurstück Nr. 1070
  • im Süden: durch die Moselstraße, Flurstück Nr. 1075
  • im Westen: durch das Flurstück Nr. 1066

Der Entwurf der Bebauungsplanänderung und der örtlichen Bauvorschriften sowie die Begründung werden vom 06. April 2021 bis 14. Mai 2021 (je einschließlich) im Rathaus, Marktplatz 1, Erdgeschoss, Zimmer 106 während der üblichen Dienstzeiten öffentlich ausgelegt. Aufgrund der eingeschränkten Zugänglichkeit des Rathauses, bedingt durch die Corona-Pandemie, ist es dennoch möglich die Bebauungsplanunterlagen einzusehen. Dazu ist es notwendig sich am Haupteingang des Rathauses am Empfang anzumelden, so dass der Eintritt in das Rathaus ermöglicht werden kann. Zusätzlich können die Mitarbeiter*innen des Empfangs unter der Tel. 07141/269-0 kontaktiert werden.

Während der Auslegungsfrist können – schriftlich oder mündlich zur Niederschrift – Stellungnahmen abgegeben werden. Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan und der örtlichen Bauvorschriften unberücksichtigt bleiben können.

Ziele und Zwecke

Im Zuge der Erstellung der Bauantragsunterlagen für die Neubebauung an der Mosel- bzw. Bottwarstraße wurden durch den Bauherren Abweichungen und Befreiungen von dem seit 18.10.2018 rechtsverbindlichen Bebauungsplan „Moselstraße“ beantragt. Um die Abweichungen bzw. Befreiungstatbestände zu heilen ist die Änderung des Bebauungsplanes „Moselstraße“ notwendig. Die Bebauungsplanänderung wird nach § 13 BauGB im vereinfachten Verfahren ohne die Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.

Asperg, den 25. März 2021

gez.
Christian Eiberger
Bürgermeister

Planteil

Textteil und örtliche Bauvorschriften

Begründung

Bebauungsplan „Lange Straße / Möglinger Straße“

Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB des vorhabenbezogenen Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften „Lange Straße / Möglinger Straße“

Der Gemeinderat der Stadt Asperg hat in seiner öffentlichen Sitzung am 30.03.2021 den Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Lange Straße / Möglinger Straße“ gebilligt und die öffentliche Auslegung beschlossen.

Im Einzelnen gilt der Lageplan des Büros Raff Architekten vom 05.03.2021.

Der Planbereich wird begrenzt durch

  • die Möglinger Straße, Flst. Nr. 3615
  • die Lange Straße, Flst. Nr. 310
  • sowie durch die Flurstücke Nr. 301, 301/1 und 300.

Der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften sowie die Begründung werden vom 08. April 2021 bis 14. Mai 2021 (je einschließlich) im Rathaus, Marktplatz 1, Erdgeschoss, Zimmer 106 während der üblichen Dienstzeiten öffentlich ausgelegt. Aufgrund der eingeschränkten Zugänglichkeit des Rathauses, bedingt durch die Corona-Pandemie, ist es dennoch möglich die Bebauungsplanunterlagen einzusehen. Dazu ist es notwendig sich am Haupteingang des Rathauses am Empfang anzumelden, so dass der Eintritt in das Rathaus ermöglicht werden kann. Zusätzlich können die Mitarbeiter*innen des Empfangs unter der Tel. 07141/269-0 kontaktiert werden.

Bestandteile der ausgelegten Unterlagen sind auch folgende nach Einschätzung der Stadt wesentliche Gutachten und umweltbezogenen Stellungnahmen:

  • Schallimmissionsprognose, Kurz und Fischer GmbH, vom 16.09.2020
  • Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung, Planbar Güthler GmbH, vom 16.10.2020
  • Stellungnahme zur verkehrlichen Auswirkung der Baugebietsentwicklung, Planungsgruppe Kölz GmbH, vom 05.11.2020

Während der Auslegungsfrist können – schriftlich oder mündlich zur Niederschrift – Stellungnahmen abgegeben werden. Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan und der örtlichen Bauvorschriften unberücksichtigt bleiben können.

Ziele und Zwecke

In Asperg stehen wenige Baulandflächen für den Wohnungsbau zur Verfügung. Gemäß § 1 Abs. 2 BauGB sind die Kommunen aufgefordert, mit Grund und Boden sparsam und schonend umzugehen und zur Verringerung der zusätzlichen Flächeninanspruchnahme für bauliche Nutzungen, die Möglichkeiten der Wiedernutzbarmachung von Flächen, der Nachverdichtung sowie andere Maßnahmen zur Innenentwicklung zu nutzen. Das Plangebiet bietet durch die Lage im Innenbereich und durch die gute verkehrliche Erschließung optimale Voraussetzungen für die Schaffung von neuen Wohnflächen im Innerortsbereich. Durch die geplante Wohnentwicklung im Plangebiet verfolgt die Stadt Asperg folgende allgemeine städtebauliche Ziele:

  • Für das Plangebiet gilt ein veralteter und nicht zeitgemäßer Bebauungsplan. Die Aufstellung des Bebauungsplans dient somit einer städtebaulich geordneten Entwicklung des Plangebiets, welche auf das konkrete Vorhaben eines Investors abgestimmt ist.
  • Der Bebauungsplan soll eine eindeutige rechtliche Grundlage zur geplanten Neubebauung des Planbereichs schaffen. Die Festsetzungen orientieren sich an einer zeitgemäßen Wohnform und an der stets wachsenden Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Wohnflächen.

Angedacht ist die Errichtung von vier Mehrfamilienhäusern, 12 Reihenhäusern und vier Doppelhaushälften. Das Grundstück wird nahezu vollflächig unterbaut, um die erforderlichen Stellplätze auf dem Grundstück zur Verfügung zu stellen. Der Planungsraum ist aufgrund seiner Lage ausreichend durch die bestehenden Systeme erschlossen.

Die Bebauungsplanänderung wird nach § 13 BauGB im vereinfachten Verfahren ohne die Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.

Asperg, den 31. März 2021

gez.
Christian Eiberger
Bürgermeister

Planteil

Textteil und örtliche Bauvorschriften

Begründung

Schallimmisionsprognose

Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung

Stellungnahme Verkehrsauswirkung

Bebauungsplan „Areal Überrück“

Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB des vorhabenbezogenen Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften „Areal Überrück“

Der Gemeinderat der Stadt Asperg hat in seiner öffentlichen Sitzung am 27.04.2021 den Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Areal Überrück“ gebilligt und die öffentliche Auslegung beschlossen.

Der räumliche Geltungsbereich wird wie folgt begrenzt:

  • im Norden durch die Berliner Straße, Flst. 4163
  • im Osten durch Teilflächen der Oskar-Schlemmer-Straße, Flst. 4165
  • im Süden durch die Bebauung der Flst. 4170, 4169/3, 4169/2, 4169/1, 4169, 4168 und 4167
  • im Westen durch die Möglinger Straße K1693, Flst. 3615

Der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften sowie die Begründung werden vom 14. Mai 2021 bis 23. Juni 2021 (je einschließlich) im Rathaus, Marktplatz 1, Erdgeschoss, Zimmer 106 während der üblichen Dienstzeiten öffentlich ausgelegt. Aufgrund der eingeschränkten Zugänglichkeit des Rathauses, bedingt durch die Corona-Pandemie, ist es dennoch möglich die Bebauungsplanunterlagen einzusehen. Dazu ist es notwendig sich am Haupteingang des Rathauses am Empfang anzumelden, so dass der Eintritt in das Rathaus ermöglicht werden kann. Zusätzlich können die Mitarbeiter*innen des Empfangs unter der Tel. 07141/269-0 kontaktiert werden.

Bestandteile der ausgelegten Unterlagen sind auch folgende nach Einschätzung der Stadt wesentliche Gutachten und umweltbezogenen Stellungnahmen:

  • Schallimmissionsprognose, Dr. Schäcke + Bayer GmbH, vom 01.08.2012
  • Artenschutzrechtliche Relevanzprüfung, Arbeitsgemeinschaft Wasser und Landschaftsplanung, vom November 2020

Während der Auslegungsfrist können – schriftlich oder mündlich zur Niederschrift – Stellungnahmen abgegeben werden. Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan und der örtlichen Bauvorschriften unberücksichtigt bleiben können.

Ziele und Zwecke

Aufgrund des nach wie vor großen Bedarfs an Wohnraum, besonders in wirtschaftlich starken Regionen, ist eine Ausweisung und Schaffung neuer Wohnbauflächen von hohem öffentlichem Interesse. Mit der Aufstellung des Bebauungsplans „Areal Überrück“ möchte die Stadt Asperg diesem Bedarf gerecht werden. Hierzu beabsichtigt die Stadt im südwestlichen Siedlungsgebiet eine Freifläche als allgemeines Wohngebiet zu entwickeln.

Die neue Bebauung innerhalb des Plangebiets soll sich aus 7 Mehrfamilienhäusern mit 8, 12 oder 15 Wohneinheiten ergeben. Die angrenzende Bebauung besteht überwiegend aus Reihenhausbebauung, aber auch Geschosswohnungsbau. Die geplante verdichtete Wohnform der Mehrfamilienhausbebauung passt sich somit in die umgebene Wohnbebauung ein.

Die Entwicklung des Bebauungsplans findet im innerörtlichen Bereich statt. Das 0,75 ha große Gebiet ist derzeit noch unbebaut. Die Bebauungsplanaufstellung ist damit eine Maßnahme zur Nachverdichtung und Innenentwicklung. Mit der Ausweisung und Entwicklung von Wohngebieten in innenörtlicher Lage werden wertvolle Flächen im Außenbereich geschont. Damit wird dem sparsamen und nachhaltigen Umgang mit Grund und Boden Rechnung getragen. Gleichzeitig wird mit dem Bebauungsplan ein Beitrag zu der hohen Nachfrage an Wohnraum geleistet.

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan wird nach § 13a BauGB im beschleunigten Verfahren ohne die Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.

Asperg, den 06. Mai 2021

gez.
Christian Eiberger
Bürgermeister

Planteil

Textteil und örtliche Bauvorschriften

Begründung

Schallimmissionsprognose

Artenschutzrechtliche Relevanzprüfung

Vorhaben- und Erschließungsplan

Planungskonzept

Kontakt

Anschrift Kontaktmöglichkeiten
Stadtverwaltung Asperg Tel.: 07141 269-0
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